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Research Detail

10.10.2017 / Erste Group Research

4Q17 CEE bond market report


Interest costs of CEE governments may decline further despite looming rate increases . Gross financing needs to decline in most countries next year. Prefinancing for 2018 speeding up to reap benefits of low interest rate environment before major central banks tighten further

In 2018, we should see further steps towards the normalization of monetary policy in the world. Tapering or reduction of volume of asset purchases by the ECB, a couple of rate hikes in the US plus the reduction of the Fed’s balance sheet indicate a rise in bond yields in the next couple of years. CEE governments have been benefiting strongly from the low interest rate environment in the past few years. Given that a decent portion of government debt maturing next year in CEE are older government bonds issued at higher yields compared to current or forecasted yield levels, the average interest costs on outstanding debt should collapse further next year even if yields go slightly up. Poland is the only CEE country in which the new debt will likely be issued at a higher yield than maturing debt, thus leading to an increase of average interest costs on outstanding debt.

Given that we have rising yield curves in all CEE countries and the steepness is likely to increase further next year, governments could save some interest costs by curbing their average maturity of debt. Hungary is a special case, as unorthodox monetary policy measures will continue to push the yield curve further down. We see a shortening of the duration of government debt only if yields on the long end go significantly up. At this time, we see that even countries with a relatively long duration of debt, such as Slovakia, are issuing bonds with 30Y maturity.

The redemption profiles of most CEE countries look reassuring. While several countries had not reached 75% of their issuance targets for this year by the end of 3Q17, most countries have sufficient cash reserves, while demand for bonds is rather healthy almost everywhere. Gross financing needs may decline next year for most countries, due to lower deficits and a better maturity profile. Countries do not need to rush with issuing paper, but pre-financing for 2018 and switching to currencies with a lower rate (with Hungary following the Slovenian example and switching from USD to EUR) may continue.

Bond yields could increase overall in the region, but in most cases, this is due to an expected increase in yields on major markets and the increasing prospects for gradual monetary tightening in the region. Fundamentals look good, with fiscal deficits kept at low levels in most countries, so spreads are not expected to widen. In Romania, however, where fiscal easing was the strongest, the MinFin is now in a tricky situation, as it rejected all bids at multiple bond auctions recently. However, the level of cash buffer needs to be kept at least at four months of gross financing needs, according to an agreement with the European Commission. Public debt is lower than even the CEE average, which keeps financing needs at manageable levels in Romania, but fiscal woes and the expected growth in inflation may keep yields high on government bonds.

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Allgemeine Informationen

AutorErste Group Research
Datum10.10.2017
Spracheen
ProduktnameCEE Economies Special Report
Thema im FokusMakro und Zinsen, Währungen
Volkswirtschaft im FokusKroatien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn
Währung im FokusEuro, Kroatische Kuna, Polnischer Zloty, Rumänischer Leu, Serbischer Dinar, Tschechische Krone, Ungarischer Forint
Sektor im Fokus-
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