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Research Detail

15.06.2017 / Erste Group Research

What's up in CEE?


Following the (on average) favorable 1Q17 GDP releases, we have revised our GDP growth forecasts for this year to 3.7%, from 3.3%. Positive revisions came for Poland, Romania, Hungary and Slovenia, as well as (slightly) for the Czech Republic. On the other hand, poor 1Q17 releases prompted us to revise the growth outlook down for Croatia and Serbia.

Inflation likely peaked in April-March in most CEE countries. The increase in the previous months was due to non-core items (food, energy), while core inflation increased more mildly or not at all. As for the outlook in inflation, no further growth is expected for this year in annual figures, in the absence of the increase in non-core items, perhaps apart from Romania, where fiscal easing-fueled domestic demand should start to be felt more strongly later this year.

On the political front, Croatia and the Czech Republic calmed down after some uncertainties in their governments. In Croatia, the HDZ party signed a coalition deal with a new partner, the Croatian People’s Party (HNS). In the Czech Republic, the ousting of former Finance Minister Andrej Babis first seemed to cause political turmoil, but as the scheduled time for elections is already rather close (autumn this year), the situation calmed down and, with the nomination of the new FinMin, snap elections could be avoided. In Romania, the political situation turned a bit more uncertain as PM Grindeanu said that he is willing to step down (after calls from Social Democratic party head Dragnea) after the president nominated the new PM candidate.

The Czech National Bank might be the first one to hike interest rates in the region, after inflation and wage numbers surprised to the upside in recent months. Thus, we have moved our expectation of the start of monetary tightening forward to November this year, when the CNB could start hiking the 0.05% base rate. Elsewhere, policy rates could remain stable, while in Hungary, further monetary easing via unorthodox measures cannot be ruled out. Currencies are unlikely to appreciate further from current levels in CEE, apart from the Czech Republic, where monetary tightening could further fuel koruna appreciation.

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Allgemeine Informationen

AutorErste Group Research
Datum15.06.2017
Spracheen
ProduktnameCEE Country Macro Outlook
Thema im FokusMakro und Zinsen, Währungen
Volkswirtschaft im FokusKroatien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn
Währung im FokusEuro, Kroatische Kuna, Polnischer Zloty, Rumänischer Leu, Serbischer Dinar, Tschechische Krone, Ungarischer Forint
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