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Research Detail

20.03.2017 / Erste Group Research

Lower EU funds could be felt by CEE, due to Brexit, but pain could be limited


The upcoming week offers little in terms of macro releases, none of which are expected to be market-moving. InHungary, the setup of the MPC will change on March 22, but this will likely not change the policy path - the MNBshould retain its dovish bias. In the Czech Republic, last week’s industrial and industry wage figures were prettystrong, further putting question marks around the koruna cap regime. However, we think that the exit will not comejust yet; the most likely timing could be sometime in April. In Romania, the IMF concluded its mission on Fridaywith a rather negative outcome, envisaging the budget deficit at 3.7% of GDP for this year. The question remainsopen whether this could lead to any response from the government. The currency nevertheless reacted, asmarket participants sent the leu to its weakest levels this year (the EURRON stood at 4.558 on Friday afternoon).

On Radar: Queen Elizabeth II signed the bill into law last week that allows the British government to formally start the exitdiscussion with the EU. CEE countries risk losing the most in EU funds - in terms of direct economicconsequences. Croatia, Hungary, Slovakia, Poland and Romania are all assigned to receive around or above 20%of their last year’s GDP in total for the seven years in 2014-20. Croatia, however, did not receive much in theprevious programming period (given its accession in 2013); therefore the increase in inflows should still betremendous. Regarding British payments to the EU, it is rather unlikely that there will be a sudden stop soon. UntilBritain leaves the EU, it will continue to meet its obligations to the EU budget - a net contribution of roughly EUR 9-10bn a year or around 12.5% of all total EU revenue. After March 2019, it is unclear what the arrangement will looklike, but the UK may still decide to take part and thus also contribute to some programs. Recently, EU BudgetCommissioner Oettinger suggested that other net contributors, including Germany and France, will have tocontribute more after Brexit, mitigating its negative impact on the budget, while Chief Commissioner Juncker alsowarned Britain in February that Brussels may want the UK to pay its membership fees until as long as 2023, evenif the country leaves the bloc in 2019.


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Allgemeine Informationen

AutorErste Group Research
Datum20.03.2017
Spracheen
ProduktnameCEE Insights
Thema im FokusMakro und Zinsen, Währungen
Volkswirtschaft im FokusKroatien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn
Währung im FokusEuro, Kroatische Kuna, Polnischer Zloty, Rumänischer Leu, Serbischer Dinar, Tschechische Krone, Ungarischer Forint
Sektor im Fokus-
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