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16.03.2017 / Erste Group Research

What’s up in CEE? - 1Q17


After a very steep increase in the inflation rate in recent months, one may ask whether this is a sign of economic overheating. Labor markets have been tightening – unemployment rates have declined to all-time lows and real wages have been surging. Also, according to the latest PMI readings, growth in CEE manufacturing production is gaining further momentum. Should we start getting worried about economic overheating?

For 2017, we expect the CEE region to accelerate its growth to 3.3%, from 3% in 2016. The inflation rate is to increase by more than 2pp on average in 2017 compared to 2016, with the peak expected in March (due to the base effect). Afterwards, inflation should moderate or even retreat in CEE countries, excepting Romania, where inflation has been kept artificially low, thanks to a cut of indirect taxes. As this effect will fade out, the inflation rate is going to end up much higher in Romania by year-end compared to where it stands now.

In open economies, the current account development should flag any imbalances emerging in the economy. Unless we see material deterioration of current account balances, we are not too overly concerned about overheating. For 2017, we expect current account balances in CEE to deteriorate only slightly (0.4% of GDP on average), and the region should remain in a minor surplus (0.2% of GDP). Within CEE, Romania should experience the strongest widening of the current account deficit (by about 1pp to 3.3% of GDP), but the deterioration should be contained, as some tightening should come from the fiscal side, given that Romania might be put under the Excessive Deficit Procedure by the EC in 2018, due to its overshooting a 3% deficit.

Before central banks in CEE decide to lift interest rates, some credit tightening to be conducted via stricter macro-prudential policies. We could see some initiatives already taking place in Czech Republic, Slovakia and Poland, where higher down payments for mortgages, lower loan-to-value and debt-service-to-income ratios have been requested by the regulator.

Serbia is the only CEE country where we expect the key rate to be hiked this year (also in reaction to FED hikes due to the significant role of the investor base in the USD). In Romania, we expect only the O/N deposit rate to be lifted in order to bring money market rates closer to the key rate. The strongest monetary policy action in reaction to higher inflation should be seen in the Czech Republic. We expect the CNB to abandon its FX cap policy in April and avoid further speculative hot money inflow into CZK. A stronger Czech koruna in the medium term should tighten monetary conditions in this export-orientated economy and help to tame inflation.
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Allgemeine Informationen

AutorErste Group Research
Datum16.03.2017
Spracheen
ProduktnameCEE Economies Special Report
Thema im FokusMakro und Zinsen, Währungen
Volkswirtschaft im FokusKroatien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn
Währung im FokusEuro, Kroatische Kuna, Polnischer Zloty, Rumänischer Leu, Serbischer Dinar, Tschechische Krone, Ungarischer Forint
Sektor im Fokus-
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