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Research Detail

11.02.2019 / Erste Group Research

Weekly Focus Poland


This week, trade data, 4Q18 GDP growth as well as January’s inflation will be
published. While 4Q18 GDP should bring no major surprises (we already know
FY18 GDP landed at 5.1%), the inflation rate forecast poses several risks (energy
price regulation). Last week, the downward revision of growth forecasts in the
Eurozone pushed German yields further down that kept Polish yields low, while the zloty
weakened.


We see 4Q18 GDP growth at 4.7% y/y, marginally lower than
market consensus of 4.8% y/y
The flash estimate of 4Q18 GDP data should bring no major surprises,
as we already know that the economy grew 5.1% in FY18. That implies
economic growth of around 4.7-4.8% in the final quarter. More important
data will actually arrive only at the end of the month, when we get to see
the GDP structure.

Inflation rate expected to ease further
The market expects the inflation rate to ease to 1.0% y/y in January,
while our model points to even slower growth, at 0.7% y/y. The low price
of oil as well as relatively low growth of food prices should have
deflationary effects. On top of that, there is a lot of uncertainty related to
energy prices.

Last week, 10Y German yields dropped further, to 0.11%, in response to
the substantial revision of this year’s growth in the Eurozone published
by the European Commission. According to the latest EC forecast, the
euro area should grow only 1.3%, compared to the Autumn 2018
forecast of 1.9%. Such a downward revision naturally brings with it
questions regarding inflation pressure and consequent ECB actions.
Such development on the core markets limits the space for yield
increases in Poland as well. This week, the inflation release is due
Friday and any major downside surprise may move yields down,
especially as we see inflation at 0.7% vs. the market consensus of
1.0%.

Over the last week, the EURPLN went above 4.30. The slight
depreciation of the zloty was no exception to other CEE currencies (the
Czech koruna and Hungarian forint also weakened). Only part of the
losses for the zloty may be attributed to the outcome of the central bank
meeting, during which any change in the policy rate was ruled out. With
expectations for growth to slow down, we see limited space for any
visible appreciation in the months to come.

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Allgemeine Informationen

AutorErste Group Research
Datum11.02.2019
Spracheen
ProduktnameCEE Country Update
Thema im FokusMakro und Zinsen, Währungen
Volkswirtschaft im FokusPolen
Währung im FokusPolnischer Zloty
Sektor im Fokus-
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